Geschichte zum Anfassen

Geschichte zum Anfassen

Oderberg soll wieder lebendiger werden. Der Verein KulturLINIEN e.V. hat sich fest vorgenommen, dazu einen Beitrag zu leisten. Das Projekt Lebendiges Oderberg – erforschen und gestalten, gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung des Landes Brandenburg, aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, hat inzwischen begonnen. Einige Male hat Johanna Martin bereits mit den Kindern des Hortes am Albrechtsberg in Oderberg gearbeitet. „Die ersten Treffen nutzen wir, um uns mit der überaus lebhaften Sagenwelt Oderbergs zu beschäftigen. Am 10. März 2018 sind wir das erste Mal in die Stadt gegangen, um Spuren vergangener Blütezeiten aufzuspüren. Wir besuchten Uwe Diebel in seinem Antikgeschäft in der Angermünder Straße 57.“ Dort erhält man Dinge, die als Antiquität gelten. Das heißt, dass sie mindestens 80 Jahre alt sein müssen. Ausnahmen sind Kunstwerke, die auch jünger sein dürfen. Mehr lesen