Wir stoßen an – 15 Jahre können sich sehen lassen

Wir stoßen an – 15 Jahre können sich sehen lassen

Kunst und Kultur ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und dabei die Historie, die Fantasie und das kreative Potenzial der Gegenwart mit einzubeziehen war und ist unser Ansatz seit 15 Jahren. Viele Projekte haben wir bewältigt und dabei auch viel Freude gehabt. Nicht alles konnten wir umsetzen, was wir uns erträumten. Manches war schwierig, zog sich ewig hin bis wir es endlich durchsetzen konnten.
Aber das Wesentliche, das Wichtigste ist, wie es weitergeht.  Wir haben viele Aufgaben und Vorhaben, die auf Umsetzung warten, neue Ideen und interessante Menschen unter uns und als Kooperationspartner.
Heute möchte ich Euch allen danken, insbesondere den Mitgliedern, die von Anfang an dabei sind und den Menschen die aktiv mitarbeiten unabhängig davon ob sie Mitglied sind oder nicht. Mehr lesen

15-jähriges Jubiläum ist Anlass zurück und nach vorn zu schauen

15-jähriges Jubiläum ist Anlass zurück und nach vorn zu schauen

Am 24. Januar 2004 gründete sich der Verein als Uckermärkischer Mythengarten e.V. in dem idyllischen Örtchen Arnimswalde, um gemeinsam mit den Ortsansässigen und Künstlern sagenhafte Schätze vor Ort ausfindig zu machen und ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Begonnen hatte die Gründungsvorsitzende Brigitte Martin mit ihren Forschungen allerdings schon viel früher. Mehr lesen

KulturLINIEN e.V. wird 15

KulturLINIEN e.V. wird 15

Am 24. Januar 2004 gründete sich der Verein als Uckermärkischer Mythengarten e.V. in dem idyllischen Örtchen Arnimswalde, um gemeinsam mit den Ortsansässigen und Künstlern sagenhafte Schätze vor Ort zu heben und ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Dabei stand immer im Vordergrund mit den Menschen vor Ort, insbesondere den Kindern zu arbeiten, sowie auf eine Attraktivitätssteigerung und Belebung der Orte hinzuwirken. Seit 2017 heißt der Verein KulturLINIEN e.V.. Seinen Vereinszielen der Förderung von Kunst und Kultur, Kultureller Bildung und Heimaltpflege ist er weiterhin treu.

Nun steht das Vereinsjubiläum vor der Tür und es wird gleich zweimal begangen. Am Donnerstag den 24. Januar lädt der Verein ab 19:30 Uhr ins Atelier von Johanna Martin/ Alte Seilerei in die Angermünder Straße 4 in Oderberg ein. Kurz werden wesentliche Aktivitäten der letzten 15 Jahre vorgestellt. Dann möchte man mit den Anwesenden über aktuelle Projekte sprechen, wie z.B. die Offenen Höfe Oderberg 2019.

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Veranstaltungen im Dezember und „Das Jahr mit Fred“

Veranstaltungen im Dezember und „Das Jahr mit Fred“

Im Landkreis Barnim gibt es auch im Dezember einen Tag des offenen Ateliers. KulturLINIEN e.V. präsentierte aus diesem Anlass im Atelier von Johanna Martin in der Alten Seilerei Oderbergs Kathrin Schrader mit ihrem Buch Manuskript “Das Jahr mit Fred” Mit einer hellen Stimme und präzise beobachtet zeichnet Kathrin Schrader klare Bilder einer Liebe, wie sie sich im Äußeren und Inneren anfühlt. Die Tiefen und vollen Töne des Fagotts von Heiko Löchel komplementieren und verstärken die Bilder in den Köpfen der Zuhörer.

Mit verworrenen oder zweigleisigen Beziehungen, die in früheren Generationen das sichere Ende der Zweisamkeit bedeuteten, geht man heute anders um. Was für Folgen hat das und kann man es ertragen? Kathrin Schrader verrät in der Lesung nicht alles z.b. den Schluss, den am Ende jeden interessierte. Mehr lesen

Weihnachtskonzert – Die Findlinge

Weihnachtskonzert – Die Findlinge

mit Heike Zillmann, Christina Raasch und Manuela Zühr

Die drei Musikerinnen Heike Zillmann, Christina Raasch und Manuela Zühr lassen traditionelle weihnachtliche Melodien in neuem Gewand erklingen. Es sind zum Teil Lieder, die jeder kennt, die Erinnerungen wecken und das Herz berühren.

Das Singen und Musizieren ist für die drei zur  Leidenschaft geworden. Ihre Lieder, die aus vielen Jahrhunderten stammen, haben noch heute ihren besonderen Zauber, vielleicht oder gerade wegen des dreistimmigen Satzgesanges. Die Zuhörer dürfen sich freuen auf Klassiker wie „Alle Jahre wieder“ oder „Ihr Kinderlein, kommet“ sowie eigene Kompositionen. Wenn „Maria durch ein Dornwald ging“ erklingt, dann zieht Stille in die Herzen ein, und Wärme breitet sich aus.

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Musikalische Lesung aus dem Roman-Manuskript „Das Jahr mit Fred“

Musikalische Lesung aus dem Roman-Manuskript „Das Jahr mit Fred“

von Kathrin Schrader mit Heiko Löchel am Fagott

“Da ist es passiert: Ihr roter Volvo kollidiert mit dem Radfahrer, und Alice befürchtet das Schlimmste. Doch noch am selben Abend steht er, Fred, vor ihrer Haustür, ist bis auf eine ausgekugelte Schulter unversehrt – und bleibt. Alice, … , steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. … dann steht da auf einmal Fred, und Alice kann gar nicht anders, als sich in den leidenschaftlichen Fahrradladenbesitzer zu verlieben.” Mehr lesen

Lange Abende – Kulturarbeit in Oderberg

Lange Abende – Kulturarbeit in Oderberg

Während draußen die Blätter fallen und es immer früher dunkel wird, brennt bei vielen Initiativen das Licht noch bis in den späten Abend. Die Veranstaltungen im Dezember müssen vorbereitet und gleichzeitig Bilanz über die Aktivitäten des Jahres gezogen werden. Außerdem wird an der Planung für das nächste Jahr gearbeitet. Denn wer Fördermittel beantragen möchte, muss schon jetzt ganz genau wissen, wo es lang gehen soll. Der Verein KulturLINIEN e.V. will in Oderberg die begonnenen Kooperationen fortführen und ausbauen. Mehr lesen

Sommerlicher Herbstbeginn in Oderberg

Sommerlicher Herbstbeginn in Oderberg

Bei sommerlichen 24 Grad genossen die Oderberger und ihre Gäste am 6. Oktober das lebendige Treiben, dass hier von engagierten Menschen der Stadt regelmäßig initiiert und organisiert wird. Unter dem Motto Tischlein Deck Dich zauberten Menschen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen, England, Vietnam und Pakistan, die in der Stadt und Umgebung leben Speisen ihrer Heimat. Organisiert hat dies die Perspektive Oderberg eV. Dies war mal etwas ganz besonderes, aber “auch die selbstgebackenen Kuchen und der frische Apfelsaft gingen schnell weg.” sagte Anja Bonadt, die regelmäßig mithilft. Die Ausstellung „Auf der Oder unterwegs“ im ehemaligen Rathaus konnte ebenfalls besichtigt werden.

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Offene Höfe Oderberg – ein Anfang

Offene Höfe Oderberg – ein Anfang

Nun ist er schon Geschichte, einer der größten Events, die Oderberg seit langer Zeit erlebt hat: Die Offenen Höfe 2018. Unter dem Motto „Oderberger machen auf“ trauten sich 16 Haus und Hofbesitzer, ihre Pforten für die Öffentlichkeit zu öffnen. Mit Kunst, Konzerten und vielem mehr wurde ein breites Publikum angezogen, dass aus allen Landkreisen Brandenburgs, Berlin und zum Teil noch von weiter her anreiste.

Die Akteure waren beeindruckt von dem Andrang. Unermüdlich sprachen die beteiligten Hausherren, Künstler und Unterstützer an beiden Tagen mit den vielen Menschen, die nach Oderberg geströmt sind. Mit viel positivem Elan wurde der Ansturm gut bewältigt. Das Wochenende wurde allgemein als ein großer Erfolg für Oderberg erlebt. Mehr lesen

Oderberg zeigt Kunst in Höfen und Stuben

Oderberg zeigt Kunst in Höfen und Stuben

Die Oderberger machen auf, das heißt machen sich auf. 15 Haus- und Hofbesitzer öffnen am 8. und 9. September 2018 ihre Türen für die Öffentlichkeit. Sie zeigen die kleine Welt, die sich im Inneren eines jeden Hofes verbirgt. Endlich kann man sehen, dass Oderberg etwas Besonderes und Schönes zu bieten hat. Auf den Höfen und in den Stuben zeigen Künstler ihre Werke, lesen, musizieren und tanzen. Damit wird die Kunst zu einem Medium für Engagement und Eigeninitiative. Ziel ist es, die Stadt wieder lebendig zu erleben und ein neues positives Selbstverständnis sichtbar zu machen, dass hier heranwächst. Künstler aus Bralitz, Eberswalde, Groß Dölln, Lunow, Oderberg, Rosenow (Uckermark), Schwarzenberg (Erzgebirge) und Stettin sind dabei. Mehr lesen