Lange Abende – Kulturarbeit in Oderberg

Lange Abende – Kulturarbeit in Oderberg

Während draußen die Blätter fallen und es immer früher dunkel wird, brennt bei vielen Initiativen das Licht noch bis in den späten Abend. Die Veranstaltungen im Dezember müssen vorbereitet und gleichzeitig Bilanz über die Aktivitäten des Jahres gezogen werden. Außerdem wird an der Planung für das nächste Jahr gearbeitet. Denn wer Fördermittel beantragen möchte, muss schon jetzt ganz genau wissen, wo es lang gehen soll. Der Verein KulturLINIEN e.V. will in Oderberg die begonnenen Kooperationen fortführen und ausbauen. Mehr lesen

Sommerlicher Herbstbeginn in Oderberg

Sommerlicher Herbstbeginn in Oderberg

Bei sommerlichen 24 Grad genossen die Oderberger und ihre Gäste am 6. Oktober das lebendige Treiben, dass hier von engagierten Menschen der Stadt regelmäßig initiiert und organisiert wird. Unter dem Motto Tischlein Deck Dich zauberten Menschen aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen, England, Vietnam und Pakistan, die in der Stadt und Umgebung leben Speisen ihrer Heimat. Organisiert hat dies die Perspektive Oderberg eV. Dies war mal etwas ganz besonderes, aber “auch die selbstgebackenen Kuchen und der frische Apfelsaft gingen schnell weg.” sagte Anja Bonadt, die regelmäßig mithilft. Die Ausstellung „Auf der Oder unterwegs“ im ehemaligen Rathaus konnte ebenfalls besichtigt werden.

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Geschichte zum Anfassen

Geschichte zum Anfassen

Oderberg soll wieder lebendiger werden. Der Verein KulturLINIEN e.V. hat sich fest vorgenommen, dazu einen Beitrag zu leisten. Das Projekt Lebendiges Oderberg – erforschen und gestalten, gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung des Landes Brandenburg, aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, hat inzwischen begonnen. Einige Male hat Johanna Martin bereits mit den Kindern des Hortes am Albrechtsberg in Oderberg gearbeitet. „Die ersten Treffen nutzen wir, um uns mit der überaus lebhaften Sagenwelt Oderbergs zu beschäftigen. Am 10. März 2018 sind wir das erste Mal in die Stadt gegangen, um Spuren vergangener Blütezeiten aufzuspüren. Wir besuchten Uwe Diebel in seinem Antikgeschäft in der Angermünder Straße 57.“ Dort erhält man Dinge, die als Antiquität gelten. Das heißt, dass sie mindestens 80 Jahre alt sein müssen. Ausnahmen sind Kunstwerke, die auch jünger sein dürfen. Mehr lesen